meinThema
ist anders
Sie sind herzlich
willkommen in
einer Vielfalt der
Möglichkeiten!
Unbenanntes Dokument

ERNÄHRUNG

Informieren Sie sich ... Finden Sie Ihren Weg ... Leben Sie bewusst!

 


NOTFALLKOFFER:

Einstieg in die vollwertige Ernährung

Wer die liebgewordenen Gewohnheiten verlässt, braucht eine Weile, bis die neuen Gewohnheiten in Fleisch und Blut übergegangen sind. So ist es auch bei der Umstellung auf eine vollwertige Ernährung.

Auch kann es zu Beginn zu "Unverträglichkeiten", z.B. Blähungen kommen, was auf den hohen Ballaststoffgehalt der vollwertigen Ernährung zurückzuführen ist. Nach einer Gewöhnungsphase verschwinden diese jedoch in der Regel wieder.

Sinnvoll ist, die Ernährung Schritt für Schritt auf eine vollwertige Ernährung umzustellen. Das fällt leichter und vermeidet eventuelle Unverträglichkeiten.

Praktische Ernährungstipps

  • Nicht nur dunkles Brot mit ganzen Körnern ist Vollkornbrot. Auch hellere Brotsorten, die aus dem fein gemahlenen ganzen Korn gebacken wurden, sind Vollkornbrote. Sie sind leichter bekömmlich.

  • Getreideflocken und Müsli sind in feiner Form besser verträglich, besonders, wenn sie gekocht sind.

  • Gegarte Getreidesorten wie Hirse, Grünkern, Dinkel, Gerste oder Bulgur als Beilage sind leckere Alternativen zu Kartoffeln, Reis oder Nudeln.

  • Gemüse wird besser vertragen, wenn es in wenig Gemüsebrühe zart gedünstet wird.

  • Rohkost ist bekömmlicher, wenn sie fein geraspelt ist.

  • Rohes, püriertes Gemüse verfeinert Saucen und Suppen und liefert eine Extraportion Vitalstoffe.

  • Essen Sie auch zum Brot immer etwas Frisches wie z.B. Tomaten, Radieschen, Paprika, Karotten oder Gurkenscheiben.

  • 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sind eine ganze Menge! Damit es leichter fällt: jede Stunde ein Glas trinken.

  • Nützen Sie die Obst- und Gemüseangebote der Saison, so wird Ihre Speisekarte abwechslungsreicher!

  • Auch Tiefkühlgemüse und -obst (nicht zubereitet, sondern nur blanchiert) enthalten viele Nährstoffe. Sie bieten eine Alternative zu Frischware, wenn die Zeit einmal knapp ist.

  • Wichtig: Geschrotetes und eingeweichtes Getreide, z.B. für Müsli, sollte unbedingt in den Kühlschrank gestellt werden. Bei Zimmertemperatur bilden sich gesundheitsschädliche Keime.

 

 

 

 
Verwandte Themen
Essstörungen
Diabetes
Neues Thema vorschlagen