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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

News von Werner Johannes Neuner

 

Texte von

Werner Neuner

       

 

Tausende Menschen haben jenen achtstrahligen Kornkreis bei Alling (nahe München) besucht, der am 16. Juli 2015 entdeckt wurde. Er erzählt eine Geschichte über die Venus und die Mutter Erde.

 

Der Allinger Kornkreis

Vor fast genau einem Jahr (18.7.2014) war ebenfalls in dieser Gegend, in Raisting am Ammersee, ein sehr harmonischer Kornkreis mit einer Friedensbotschaft erschienen (> > siehe hier…). Zwei Jahre zuvor (29. Juli 2012) sorgte eine ziemlich schroffe und scharfkantige Formation für einige Aufregung. Dieser neue Kornkreis in Alling sieht von seiner Ausstrahlung her wie eine Synthese dieser beiden aus.
Alle drei Kornkreise liegen fast auf einer 34 km langen Linie, allerdings mit einer Abweichung von ca. 2 km.

 

Die Allinger Formation mit ca. 60 m Durchmesser zeigt einen achtstrahligen Stern. Die acht Punkte sind so miteinander verbunden, dass man den Stern ohne abzusetzen in einem Zug durchzeichnen kann.
Nummerieren wir nun die acht Ecken von 1 bis 8 durch. Wenn wir bei der Ecke 1 anfangen und den Stern in einem Zug durchzeichnen, erhalten wir als abschließende Verbindungslinie die 6 – 1.
Das sieht ganz nach einem Hinweis auf die Zahl 61 aus. Diese Zahl 61 ist gemeinsam mit der Zahl 43 eine „globale Befreiungszahl“, die sich aus dem chemischen Periodensystem ergibt (mehr Info dazu findest du > > hier… beim „Drachenritual“ und beim „Globalen Befreiungsritual“).

 

Die Verbindungslinien sind „dreidimensional“ dargestellt, sind also nicht nur Linien, sondern sehen wie rechteckige Kanthölzer aus. Diese 3D-Kanten sind aber in Form einer „unmöglichen Geometrie“ gestaltet, wie wir sie vom niederländischen Künstler Mauritius Cornelis Escher (1898 bis 1972) kennen.
Diese Darstellung einer „unmögliche Geometrie“ ist auffallend. Das klingt wie „nichts ist unmöglich“. Aber auch wie: Festgefahrene Paradigmen (Denkmuster) sind gar nicht so fix, wie es aussieht!

 

Und dann noch die Zahl 8. Das ist eine Venus- und Erdzahl.
Bereits bei den Sumerern (3500 v. Chr.) symbolisierte der achtstrahlige Stern die „Ischtar“, die Venus. Aus astronomischer Sicht macht dies durchaus Sinn.
Nach durchschnittlich jeweils 583 Tagen erreicht die Venus den erdnächsten Punkt (genannt „untere Venuskonjunktion“). Diese Rendezvous der beiden finden immer an denselben fünf Punkten im Sonnensystem statt und bilden ein Pentagramm. Während dieser Treffpunkte durchläuft die Venus stets einen Transformations-prozess, denn da verwandelt sie sich vom Abendstern zum Morgenstern bzw. umgekehrt.
Bis sich dieses Pentagramm vollendet, vergehen auf der Erde genau acht Jahre, während die Venus sich dreizehn Mal um die Sonne gedreht hat.


Also:
Die Fünf ist die Verbindungszahl von Venus und Erde.
Die Acht ist die dazu gehörige Zahl der Mutter Erde.
Die Dreizehn die Zahl der Venus.

 

Auffallend dabei ist:
Der Allinger Kornkreis entstand in der Nacht des 15. Juli. Genau ein Monat später, nämlich am 15. August 2015 erleben wir den nächsten Venuspunkt in Erdnähe! Die Venus durchläuft an diesem Tag ihren Transformationsprozess. Wenn wir an diesem Tag uns Zeit gönnen und innehalten, werden wir jene Transformationsprozesse in uns selbst erspüren können, die gerade in unserem eigenen Leben stattfinden (wollen)!

Der Allinger Kornkreis spricht also vor allem eines an:
Einen Prozess der Umwandlung, vor allem in unseren Denkmustern. Kurz gesagt: Einen notwendigen Paradigmenwechsel!

 

Kornkreis in Alling
entdeckt am 16. Juli 2015

Foto: www.cropcircleconnector.com

 

Eine Anspielung auf die "Befreiungszahl" 61

www.cropcircleconnector.com

 

 

Das Venus-Pentagramm,
das sich stets nach 8 Erdenjahren
und nach 13 Venusumläufen schließt.

 

 

Der Paradigmenwechsel

Wenn es darum geht, liebgewonnene Denkmuster aufzugeben und sich neuen Wegen zu öffnen, wird die Sache immer haarig. Es ist aber dennoch nötig, sich dem zu stellen.

 

Fast jeder von uns merkt, dass irgendetwas „nicht stimmt“. Der Druck der Ängste (vor allem der Existenzängste), sowie die Last der Schuld und Verschuldung sind enorm. Die Schuldenkrise von Griechenland ist lediglich ein konkreter Ausdruck davon auf der globalen Ebene.
Der Mensch reagiert darauf mit einem unbewussten psychischen Muster: mit der Hoffnung auf Erlösung. Dieses Reaktionsmuster hat seinen Sinn, denn es sollte uns dazu motivieren, weiterzumachen und Lösungswege zu finden. Doch die Art, wie diese Erlösungserwartung heute gelagert ist, verhindert in Wahrheit eine sinnvolle Lösungssuche.

Wir erwarten nämlich die Erlösung „von oben“, gepaart mit apokalyptischen Bildern. Wir erwarten, dass die „Systeme zusammenbrechen“, dass irgendwelche Erzengel, aufgestiegene Meister oder „kosmische Freunde“ (Aliens) endlich in Erscheinung treten und das „Böse auf Erden“ besiegen. Dann würde sich eine „Neue Welt“ verwirklichen.
Wenn wir diesem Bild anhängen, haben wir allerdings aus unserer Geschichte nichts gelernt. Zur Zeit von Jesus wurde er mit jenem „von Gott gesandten Messias“ verwechselt, der die Israeliten von den Römern befreit. In der Johannes-Apokalypse bekämpfen die „himmlischen Mächte“ die Verfolger der Urchristen. Im Jahr 1000 wartete man auf das Jüngste Gericht. Im Jahr 2012 wurde der Untergang der Welt und die Errettung durch „kosmische Freunde“ bzw. der „Aufstieg der Erde“ erwartet.
All diese „Retter von oben“ sind allerdings nie erschienen. Nachdem im Jahr 2012 keine kollektive Erlösung der Welt stattgefunden hatte, gab es in der spirituellen Szene eine tiefe Depression. Doch diese scheint überwunden zu sein und die Suche nach den erlösenden Kräften „da oben“ hat wieder Hochsaison. Auch diese Entwicklung hat sich in unserer Geschichte schon etliche Male wiederholt.

 

Was stimmt also nicht?
Wo liegt der Denkfehler und welcher Paradigmenwechsel ist nötig, um tatsächlich erlösende Wege zu finden?
Sollten wir unsere Hoffnungen begraben…
… oder sollten wir stattdessen viel mehr die Ausrichtung unserer Hoffnung verändern?!

 

Die Sache ist eigentlich ganz einfach:
Die Ausrichtung „nach oben“ funktioniert nicht und hat noch nie funktioniert.
Die Ausrichtung „nach unten“ hin, zu den Urkräften des Lebens und der Mutter Erde, ist hingegen vielversprechend. Und sie hatte ausgezeichnet funktioniert, in der Mutterkultur (bis ca. 3500 v. Chr.), in der wir weltweit Frieden hatten!


Welche Fehlentwicklungen im Geist der Menschheit das Wissen der Mutterkultur unterdrückt hat, kannst du in meinem Roman „Blasphemie“ nachlesen.

 

Die Urkräfte des Lebens, das ist eine Suche nach der Kommunikation mit Gaia, der Mutter Erde, mit ihren Wesen, wie der Urschlange und des Drachen, aber auch mit der faszinierenden Gestalt der Lilith (siehe weiter unten)!
Der Weg mit den Urkräften der Erde, das ist der Weg der Kraft!

So also sieht der Paradigmenwechsel aus. Warum ist der Widerstand dagegen bloß derart massiv? Eine berechtigte Hoffnung besteht allerdings darin: Wenn sich dieser Paradigmenwechsel in ein paar Menschen tatsächlich vollzieht, wird dies mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine heilsame Kettenreaktion auslösen.

Nur so nebenbei erwähnt: Der Kornkreis von Alling thematisiert die Zahl Acht, die Erdenzahl. Und der Kornkreis von Turin (siehe weiter unten) hat diesen Paradigmenwechsel und die Ausrichtung zur Erde hin mit einer ungewöhnlich klaren Vehemenz formuliert.

 

Der Kornkreis von Turin, ein Thriller

Wie sehr sich Menschen gegen den Paradigmenwechsel wehren, gegen den Weg der Hinwendung zu den Kräften der Mutter Erde, zeigen die Ereignisse rund um den Kornkreis von Turin.

 

Wie berichtet widerlegt diese Formation die Hypothese, dass die Kornkreise von „außerirdischen Wesen“ erschaffen werden, grundlegend. Und mehr noch: Die „Botschaften von Außerirdischen“ werden als Gefahr bezeichnet, verglichen mit dem Trojanischen Pferd.
Siehe hier:
> > Turiner Kornkreis, Teil 1…
> > Turiner Kornkreis, Teil 2…

 

 

Foto: www.cropcircleconnector.com

 

Die Vertreter der Alien-Theorie reagierten nach meiner Veröffentlichung sofort. Sie behaupteten, dass dieser KK von Menschen gemacht worden wäre. Doch nicht nur das. Sie begannen in der Öffentlichkeit mit einer Diffamierungskampagne gegen meine Person. Meine Bitte, dies zu unterlassen, wurde schlichtweg abgelehnt. Allein dies zeigte mir bereits, dass ich damit einen empfindlichen Nerv getroffen hatte.

 

Kurz darauf erschienen weitere Mitspieler, eine italienische Gruppe von Landart-Artisten. Diese Künstler haben sehr schöne und große geometrische Formen vor allem in Sand kreiert. Im Jahr 2014 haben sie dann einen Kornkreis von beachtlicher Größe geschaffen, was zuvor mit dem Besitzer des Feldes abgesprochen worden war. Dem Bauern wurde dafür gutes Geld bezahlt.
Diese Kornkreis-Aktion haben sie filmisch gut dokumentiert. Danach haben sie aber behauptet, dass alle in Italien in den vergangenen Jahren erschienen Formationen von ihnen erschaffen worden wären. Diese Idee ist nicht neu. In den 80er-Jahren haben zwei Pensionisten in England dasselbe über die englischen Formationen beteuert.
Diese Behauptung hat der italienischen Gruppe eine ausgezeichnete PR eingebracht und den Verkauf ihrer Bücher gehörig angekurbelt.

 

Diese Gruppe verkündete nun, dass auch der Turiner Kornkreis aus ihrer Hand stamme. Als „Beweis“ dafür veröffentlichten sie ein Kurzvideo. Darin sieht man sehr schöne Flugaufnahmen von der fertigen Formation in Turin. Danach werden Fotos von der Gruppe gezeigt, die innerhalb irgendeines Kornkreises aufgenommen worden waren. Sie stehen dort mit allerlei Kornkreismacher-Geräten (Bretter, Seile, Stangen usw.).
Doch das ist der älteste Trick, seit es die Medien gibt. Es werden kurz hintereinander zwei Ereignisse dargestellt, die keineswegs zusammen hängen müssen. Durch diese Abfolge hintereinander wird der subtile Eindruck vermittelt, dass diese beiden Ereignisse in einem direkten Zusammenhang stünden. Damit kann man so gut wie alles „beweisen“.

 

Die Vertreter der Alien-Theorie waren bislang vehement gegen diese Gruppe ins Feld gezogen. Und zwar deswegen, weil sie behauptet hatten, alle Kornkreise in Italien erschaffen zu haben. Doch nun waren sie plötzlich „gute Freunde“. Das angebliche Beweis-Video wurde entsprechend „gefeiert“. Die Kampagne gegen mich persönlich wurde verstärkt weiter betrieben.

 

Da gibt es allerdings noch einen weiteren Mitspieler, die größte Kornkreis-Homepage der Welt, der englischsprachige Cropcircleconnector. Die Vertreter der Alien-Theorie versuchten ihre Meinung, dass die Turiner Formation menschgemacht sei, auch dort zu etablieren.
Der Cropcircleconnector hat aber seine eigenen Untersuchungen angestellt. Er hat die menschgemachte Formation von 2014 mit jener aus Turin verglichen. Das Ergebnis: Es gibt deutliche Unterschiede! Der menschgemachte KK ist am Boden „messy“, also unordentlich, während jener von Turin als „tidy“, also ordentlich und sauber erkannt wird.
Fazit: Der Turiner Kornkreis wird als echt eingestuft!

 

Hier der Originaltext vom Cropcircleconnector:
“Some people have sent me images of a fake crop picture which was made by a large team of men, last year on June 20, 2014 in Poirino (see Marocchi). Of course I was very familiar with that image already. Superficially that fake crop picture resembles some stylistic elements of the new crop picture near Torino Airport on June 23, 2015. Yet that is because the human-made fake was intended to resemble two other authentic crop pictures at Poirino in 2011 (see www.youtube.com) or Cavallo Grigio in 2013 (see www.youtube.com or www.youtube.com). Both of those seemed authentic, and showed clever binary codes. The fake crop picture from 2014 contained no coherent binary code, was messy on the ground, and was made in a field where the farmer was paid beforehand.  
This new 2015 crop picture appeared in the flight path to Torino Airport, where one might think no one would allow a human-made crop picture to be made for reasons of safety? The new crop picture appears fairly tidy on the ground, and shows several clever binary codes. There are no current claims of human fakery for this 2015 example.”  

Der Meinung des Cropcircleconnectors schließe ich mich an. Die deutliche Botschaft des Turiner Kornkreises sollte uns alle inspirieren. Ein neuer Weg ist möglich…

In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner

 

 

Buchempfehlungen

Um zu erkennen, wie das Hypnosefeld etabliert wurde und welche Wege der Befreiung daraus es gibt, empfehle ich dir folgende Bücher:

 

 

Blasphemie, Erde in Aufruhr

Ein ungewöhnlicher Roman!
Die Akteure sind: Gaia, die Mutter Erde, ihr Geliebter, der Sohn des Lichtes, die Sonne als Sternenmeister, sowie die Götter, welche die Erde und den Menschen nahezu gänzlich unter ihre Kontrolle gebracht haben.

 

Vor 5000 Jahren ereignet sich im Geist des Menschen ein katastrophaler Wandel. Das globale Friedensfeld der Jungsteinzeit fällt einem immer mehr sich ausdehnenden Angst- und Gewaltfeld zum Opfer. Auslöser dieses krankhaften Wandels ist eine Schar von Göttern, die den Planeten Erde überfallen, den Mensch mittels illusionärer Bilder täuschen und die gesamte Spezies Mensch zu versklaven wissen.
Nach jahrtausendelangem Ringen erkämpft sich einer der Götter die alleinige Führerrolle. Es gelingt ihm außerdem, das weltweite Finanzsystem unter seine Kontrolle zu bringen. Durch eine wirtschaftliche Globalisierung beginnt er, sein Macht- und Kontrollsystem lückenlos über den gesamten Planeten auszudehnen. Er greift nach der Weltherrschaft.
Doch in diesem Moment gerät Gaia, die Mutter Erde, in Aufruhr. Durch eine Serie von schweren Erdbeben entlädt sie ihre Spannung. Und Ahau, der Sternenmeister Sonne, will die Atmosphäre der Erde durch massive Sonnenstürme bereinigen, durch Sonnenstürme allerdings, die bloß ein Zehntel der Menschheit überleben würde.
Da bittet die Erde um Einhalt. Denn es gibt noch eine letzte Chance…

 

Leseproben findest du hier als Download:
> > Blasphemie, Erde in Aufruhr…

 

Du kannst dieses Buch bestellen: per E-Mail an: info@neunercode.com
204 Seiten, Hardcover


Preis: D, Ö: € 15,- + € 4,- Versandspesen, Schweiz: CHF 18,75 + SFr 6,- Versand.

 

 

+ + + Neuerscheinung + + +

Mythos und Kraft der Drachen

Eine Erinnerung erwacht.
Es ist die Erinnerung an unsere ureigene Kraft.
Und unsere Sehnsucht danach wird immer stärker.

 

In diesem Buch steigen wir in die Geschichte des Drachen ein, erforschen sie in den Mythen und Legenden. Und dort beginnen wir etwas Wesentliches zu durchschauen. Alle Systeme der Macht mussten zuallererst den Drachen diffamieren, ihn bekämpfen, ihn töten oder zumindest über Jahrtausende hinweg fesseln. Die Ausübung von Macht ist nur dann möglich, wenn die Kraft unterbunden wird, die Kraft all jener, die durch das Machtsystem beherrscht werden sollen.


Unsere Kraft wurde gebunden.
Doch nun beginnt sie zu erwachen!
Der Drache erwacht.


Und mit dem erwachten Drachen wächst die reale Hoffnung auf eine wirklich neue Welt.
Eine neue Welt, in der uns das Leben begeistert.
Eine neue Welt, in der wir selbst, jeder von uns, wieder Ausdruck der Urkraft des Lebens sein wird!

 

Leseproben findest du hier als Download:
> > Mythos und Kraft der Drachen…

 

 

Du kannst dieses Buch bestellen:
per E-Mail an: info@neunercode.com
158 Seiten, Farbdruck, Hardcover
Preis: D, Ö: € 19,- + € 4,- Versandspesen, Schweiz: CHF 23,75 + SFr 6,- Versand.