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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

News von Werner Johannes Neuner

 

Texte von

Werner Neuner

       

 

Die Tage werden kürzer. Die Zeiten der Dunkelheit nehmen immer mehr Raum ein. Wie jedes Jahr stellen die Herbsttage uns vor dieselbe Wahl: Versuchen wir die Dunkelheit zu verdrängen? Oder gehen wir aufmerksam und bewusst in das Schattenreich hinein?
Denn dort, im Schattenreich, will ein Schatz gefunden werden. Dieser Schatz ist die nährende Quelle des Urgrundes, dort entspringt die Geborgenheit schenkende Kraft der Urmutter.

 

Drachenreiten

Warum wollen wir uns immer nur dem „Licht“ zuwenden?
Warum bekämpfen wir die Dunkelheit, anstatt sie uns zum Freund zu machen?


Um das zu verstehen, erzähle ich dir eine Geschichte. Dies ist eine Geschichte in mythologischen Bildern:

Vor 160.000 Jahren erschien eine neue Spezies auf unserem Planeten, der Homo Sapiens. Gaia, Mutter Erde, war fasziniert von seinem Wesen, denn er hatte etwas, das ihn von allen anderen Bewohnern der Erde unterschied. Er hatte einen außergewöhnlich regen Geist.
So wie das Licht der Sonne das Land fruchtbar macht, so befruchtete der Geist des Menschen das Wesen der Gaia. Zwischen ihr, der Gaia, und ihm, dem Menschen, entwickelte sich eine Liebesbeziehung der besonderen Art.

 

Die Energieströme der Gaia, mit denen sie alles Leben nährt, bewegen sich schlangenförmig unter und über dem Erdenboden. Wie das Wurzelwerk einer mächtigen Esche verzweigen und vernetzen sich die nährenden Kräfte der Urmutter über den gesamten Planeten. Es ist die wissende und heilende Urschlange, die Tochter der Gaia, welche diese Kräfte trägt und zum Fließen bringt. Diese Urschlange vereinigte sich mit dem Geist des Menschen.


Der Geist des Menschen beflügelte die Erdenschlange und sie veränderte ihre Gestalt. Es wuchsen ihr Flügel. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis die Flügel der Erdenschlange sich weiteten und zu mächtigen Schwingen gediehen. Doch dann konnte sie sich erstmals in die Lüfte erheben konnte. Dieser erste Flug war die Geburtsstunde des Erdendrachen.
Immer dann, wenn sich seitdem die Erdendrachen in die Lüfte erhoben, kam Gaia dem lebendigen Geist der Menschen besonders nahe. Eine neue intensive Liebe und Vereinigung zwischen Mensch und Mutter Erde wurde so vollzogen. Der Flug des Drachen war das sinnliche und begeisternde Liebesspiel des Menschen mit der Gaia.

Der Mensch konnte das Wesen des Erdendrachens immer besser verstehen. Und so kam es, dass der Mensch zum Drachenreiter wurde. Nun stand ihm alles offen, denn der Drachenflug erweiterte stetig seinen offenen Geist.

 

Doch dann, vor 5000 Jahren, veränderte sich der Geist des Menschen. Er wollte plötzlich die Kräfte des Lebens selbst beherrschen, er wollte die alleinige Macht. Die Urkräfte, welche die Erdendrachen ihm derart hingebungsvoll darboten, wollte er besitzen und an sich reißen.
Der Mensch begann den Drachen zu bekämpfen!
Die erste Tat des noch jungen Apollon war der Kampf gegen die Erdendrachin Python. Aus einem Hinterhalt traf er sie mit seinen Pfeilen schwer. Dann verfolgte er sie bis in die Orakelstätte von Delphi. Neben der heiligen Erdspalte dieser Stätte steht ein Schrein. Dort suchte Python Schutz, um ihre Wunden zu heilen. Doch Apollon missachtete die heilige Schutzzone dieses Ortes und erschlug die schwer verwundete Python mit seinem Schwert.
Das war der erste große Drachenmord und Apollon wurde dafür zum Helden gekürt. Dann beteiligten sich immer mehr Drachentöter an diesem grausamen Spiel. Allem voran ging der auch heute noch so verehrte Erzengel Michael, der für seine Morde Ruhm, Anerkennung und „Ehre“ erntete. Und ein Mann namens Georg wurde für seine Drachentötung heilig gesprochen.

 

Die Drachen flogen nicht mehr. Sie zogen sich zurück, ins Innere der Erdenhöhlen. Denn dort, in der dunklen Geborgenheit der Erdenmutter, waren sie unsichtbar. Die Erdendrachen schliefen, Jahrhunderte lang.

 

Wenn sich nun, wie in diesen Herbsttagen, das Licht zurückzieht und die Dunkelheit Raum nimmt, steigen im Menschen Ängste hoch. Denn wir wissen, dass in den Zonen der Dunkelheit die Drachen wohnen.
Wir versuchen uns vor ihnen zu schützen. Doch das ist der falsche Weg. Es sollte vielmehr die Zeit der Versöhnung beginnen!

 

Die Wiederkehr

Im Sommer 2012 erschienen in Südengland vier auffallende Piktogramme als Kornkreise, welche den Drachen eindrucksvoll thematisieren.


Der Kornkreis vom 9. Juli 2012 zeigt den noch schlafenden Drachen, der in sich eingerollt in einer Höhle verweilt. Dann, am 25. Juli 2012 entfaltet sich dieser Drache mit all seiner Kraft. Im Piktogramm vom 1. August 2012, das in der Nähe des größten Steinkreises von England bei Avebury erschienen ist, nimmt der Drache eine dreifache Kreisform an. Das entspricht dem wieder erwachten und geheilten Erdendrachen. Und dann, am 20. August 2012, zeigt er uns die Gestalt seines frei fliegenden Geistes.

 

Der Drache ist wieder erwacht!
Er kommt aus dem tiefen, dunklen Urgrund der Erdenmutter. Er will uns in neuer Weise begegnen. Und wenn wir den Mut haben, wieder in das Schattenreich mit offenem Geist und offenem Herzen einzutauchen, werden wir den Schatz der Urkräfte wiederentdecken. Es geht nicht darum, diesen Schatz zu besitzen. Das sollten wir inzwischen gelernt haben. Es geht aber darum, das Geschenk dieses Schatzes mit offenen Händen dankbar entgegen zu nehmen.
Dann werden wir wieder Drachenreiter sein!

 

Grafik: Werner Neuner
Eine Karte vom neuen Kartenset
„Seelen-Schlüssel, im Zeichen der Kornkreise“.
Dieses Kartenset wird Anfang 2015 erscheinen.

 

 

 

Kornkreis des „schlafenden Drachen“.
Entdeckt am 9. Juli 2012, Südengland.

Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

 

Kornkreis des „erwachten Drachen“.
Entdeckt am 25. Juli 2012, Südengland.
Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

 

Kornkreis des „Erddrachens“.Entdeckt am
1. August 2012,beim Steinkreis von Avebury.

Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

Kornkreis vom „Geist des fliegenden Drachens“.
Entdeckt am 20. August 2012, Südengland.

Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

Das persönliche Jahrbuch

 
Das persönliche Jahrbuch wird für dich ganz individuell aus deinem Geburtsdatum berechnet. Die Grundlagen für diese Berechnungen kommen aus meiner mehr als 10-jährigen Forschungsarbeit zu den „Mustern der Zeit“.

Das persönliche Jahrbuch besteht aus:

  • 61 Seiten, in Farbe, mit den täglichen Impulstexten für ein gesamtes Jahr, dem täglichen Hauptthema, sowie den täglichen Werten zu den Themen Liebe, Erfolg und Aktivität.
  • Ein grafischer Jahresüberblick zum Thema Liebe.
  • Ein grafischer Jahresüberblick zum Thema Erfolg.
  • Ein grafischer Jahresüberblick zum Thema Aktivität.
  • Ein zusammenfassender Impulstext für jeweils eine „Welle“ von je 13 Tagen.

 
Das persönliche Jahrbuch ist ein außergewöhnliches Geschenk, für dich selbst oder für einen Menschen, der dir am Herzen liegt.
 
Wenn du mit deinem individuellen täglichen Impulstext in den Tag gehst, können in deinem Leben „Wunder“ geschehen.

 

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Deinen Namen, Geburtstag und Geburtszeit (wenn bekannt) + Geburtsort
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Bitte angeben, ab wann das Jahrbuch beginnen soll. Das Startdatum kannst du beliebig wählen, von da an erhältst du deine Tagestexte für genau 1 Jahr lang.
per E-Mail, an: info@neunercode.com
€ 69,- inkl. Versandspesen

 

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Vorankündigung

 

Im Oktober 2014 wird mein neues Buch „Die Kornkreise, das Geheimnis entschlüsselt“ erscheinen, in Farbe, mit Bildern und Grafiken zum Kornkreis-Phänomen. Die Formation vom Ammersee wird darin eine tragende Rolle Spielen.

 

Vorbestellungen sind bereits jetzt möglich.


Ca. 200 Seiten, Hardcover,

€ 19,50 + € 4,- Versandspesen,

per Email an: info@neunercode.com

 

Außerdem starten wir ab November 2014 dazu eine

Multimedia-Vortragsreihe

in Deutschland, Österreich und voraussichtlich auch in der Schweiz.

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