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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

News von Werner Johannes Neuner

 

Texte von

Werner Neuner

       

 

 

 

Die Iris der Lilith

 

Gegen Ende der Kornkreis-Saison erscheint meistens eine „finale“ Formation, die durch ihre komplexe Aussage und durch ihre besondere Machart auffällt.
So war es auch dieses Mal. Am 16. August 2014 wurde beim Nettle Hill in der Nähe des südenglischen Dorfes Ansty ein faszinierender Kornkreis entdeckt.


Er zeigt im Zentrum ein auffallend plastisch gestaltetes Auge, umgeben von einem

24-strahligen Stern.

 

 

Der Shift

 

Diese Formation hat auffallende geometrische Querverbindungen zu jener, die am 18. Juli 2014 bei Raisting am Ammersee erschienen ist. Dort hatten wir als „Hintergrund“ eine Figur, die sich aus 24 Kreisen aufbaut. In der Mitte zeigt sie einen Kreis, der einen Linsen-Effekt erzeugt. Und mehr noch, wenn dieser Kreis gedreht wird, entsteht eine völlig neue Figur

(siehe: „Die Friedensbotschaft vom Ammersee“). Das deutet einen „Shift“, einen geistigen Paradigmenwechsel an.

 

Die Formation beim Nettle Hill hat im Hintergrund ebenfalls eine 24er-Struktur, diesmal in Sternform. Und in deren Mitte befindet sich ebenfalls ein Kreis mit einem auffallend schön gestalteten Auge.

Und diese Formation vom Nettle Hill zeigt uns, wie dieser geistige Shift stattfinden kann!

 

 

Der blinde Fleck

 

Auffallend an der Formation vom Nettle Hill ist der deutlich markierte Punkt in der rechten Augenhälfte.

Dieser Punkt markiert den sogenannten „blinden Fleck“ des menschlichen Auges!

 

Der blinde Fleck kommt durch die Funktionsweise des Auges zustande. Über die Augenlinse werden die Bilder auf die Netzhaut, die „Leinwand“ des Auges projiziert. Damit wir diese Bilder aber „verstehen“ und interpretieren können, werden sie über den Sehnerv in unser Gehirn weitergeleitet. Dieser Sehnerv geht aber durch die Netzhaut unseres Auges hindurch. Dadurch entsteht ein „Loch“ in der Leinwand, der blinde Fleck unseres Auges.
Eigentlich ist es ein Wunder, dass wir diesen blinden Fleck gar nicht bewusst wahrnehmen. Das liegt aber daran, dass wir die fehlenden Bildteile in unserem Gehirn einfach ergänzen!

 

 

Ein einfacher Versuch zeigt, wie unser Gehirn agiert und wie unsere Denkmuster funktionieren!

 

 

Fixiere mit deinem linken Auge den rechten Punkt, während dein rechtes Auge geschlossen ist. Der Abstand zwischen deinem Auge und dem Punkt sollte etwa dreimal so groß sein wie der Abstand zwischen dem Punkt und dem weißen Fleck im linken Gitter.


Und dann geschieht etwas Erstaunliches. Wenn der Abstand passt, wirst du plötzlich ein vollständiges Gitter wahrnehmen. Die tatsächlich vorhandene Lücke im Gitter wird für dich nicht mehr erkennbar sein!


Der physiologische Grund ist folgender:
Die Lücke im Gitter fällt auf den blinden Fleck deiner Netzhaut. Das Bild, das die Sehnerven an dein Gehirn weiterleiten, beinhaltet keine Lücke, sondern an dieser Stelle eben gar nichts. Unser Gehirn greift allerdings auf das Gewohnte bzw. auf das Suggerierte zurück. Nachdem unser Gehirn in diesem Moment überall das regelmäßige Gitter wahrnimmt, werden die Gitterlinien einfach ergänzt!

 

 

 

 

Formation vom 16. August 2014, beim Nettle Hill
in der Nähe des südenglischen Dorfes Ansty
Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

 

 

 

Grafik der Formation vom 18. Juli 2014,
Raising am Ammersee

 

 

 

Das Auge mit dem „blinden Fleck“
in der Formation vom Nattle Hill.
Foto: www.cropcircleconnector.com

 

 

 

Der „blinde Fleck“ im menschlichen Auge

Und das führt uns zu einer brisanten Erkenntnis!
Wir leben in einer „umzäunten“ Komfortzone, die uns zwar als angenehm erscheint, uns aber nicht wirklich ein erfülltes oder gar sinnlich sinnvolles Leben beschert. Innerhalb dieser Komfortzone findet Entwicklung entweder nur sehr träge oder gar nicht statt. Und:
Wir ergänzen ständig das Gitter, das unsere Komfortzone umzäunt, ohne die Lücke darin zu erkennen!

 

Erinnern wir uns doch an den Shift-Effekt, der uns im Kornkreis vom Ammersee begegnet war! Dort ging es um einen Paradigmenwechsel, um eine Veränderung, die sich durch das Ablegen des Glaubens an eine Gut-Böse-Welt vollzieht!


Wenn wir also unsere Perspektive verändern, wird die Lücke im uns umgebenden Gitter sichtbar. Und dann wissen wir, wo der Weg in ein befreites, erfülltes und sinnlich sinnvolles Leben ansetzt!

 

Die Iris der Lilith

 

Schauen wir uns das Auge in der Kornkreis-Formation und sein Umfeld noch einmal genauer an.
Der Punkt innerhalb des Auges, den wir als „blinden Fleck“ identifiziert haben, ist nicht die einzige auffallende Markierung. Da existiert noch eine zweite im rechten unteren Kreisbogen!

 

Die brachte mich auf folgende Idee:
Was geschieht, wenn ich eine Venusblume in das Zentrum der Formation so einzeichne, dass eine Blütenspitze der Blume genau an diesem Punkt zu liegen kommt?
Zum einen landet dann eine weitere Blütenspitze exakt auf dem rechten horizontalen Balken, während ein Kreuzungspunkt der Blume den blinden Fleck berührt. Das sind zu viele Übereinstimmungen, um zufällig zu sein!

 

Wenn wir nun die Venusblume zur Lilith-Blume (das ist die „Verdoppelung“ der Venusblume) erweitern, erschließt sich uns endgültig der Code dieser Formation!
Nun wird plötzlich eine weitere Geometrie sichtbar. Der Rand des Augapfels führt exakt über die Kreuzungspunkte der Lilith-Blume!

 

Genau im inneren des Augapfels entsteht eine Iris!
Wir haben die Iris der Lilith gefunden!

 

Der Blick der Lilith

 

Lilith, die das Wissen um die Urkraft des Lebens kennt, wohin richtet sich ihr Blick? Wenn wir das erkennen, wissen wir, in welche Richtung auch wir blicken sollten, wenn wir unsere Perspektive wirklich verändern wollen.

Auch das erzählt uns diese Kornkreis-Formation ganz eindeutig! Und wieder finden wir den Schlüssel dazu in den Geometrien rund um das Auge, nämlich an den Wimpern des Auges!
Wenn wir die Wimpern zählen, erleben wir nämlich eine Überraschung. Wir hätten aufgrund der 24er-Geometrie sicherlich erwartet, dass wir sowohl oben, als auch unten je 12 Wimpern finden würden. Oben war das auch der Fall, doch unten waren es 14!

 

Der Blick der Lilith richtet sich nach unten hin!
Haben wir auch den Mut dazu?
Fürchten wir uns vor dem eigenen Schatten und vor der Unterwelt?
Oder ahnen wir bereits, dass sich die Unterwelt zum nährenden Urgrund verwandelt, zur Quelle der Urkraft unseres Lebens, sobald wir unseren Schatten umarmen?

 

Wenn wir diesen umfassenden Paradigmenwechsel wagen, werden wir die Welt aus den Augen der Lilith sehen können.
Sind wir bereit dazu?

 

Vorankündigung

 

Im Oktober 2014 wird mein neues Buch „Die Kornkreise, das Geheimnis entschlüsselt“ erscheinen, in Farbe, mit Bildern und Grafiken zum Kornkreis-Phänomen. Die Formation vom Ammersee wird darin eine tragende Rolle Spielen.

 

Vorbestellungen sind bereits jetzt möglich.


Ca. 200 Seiten, Hardcover,

€ 19,50 + € 4,- Versandspesen,

per Email an: info@neunercode.com

 

Außerdem starten wir ab November 2014 dazu eine

Multimedia-Vortragsreihe

in Deutschland, Österreich und voraussichtlich auch in der Schweiz.

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